„Nur das Beste“: Großer Bauskandal in Hamburg. Und was ist das Beste in Ahrensburg?

Im Magazin „Sonntags“ vom Hamburger Abendblatt gibt es „NUR DAS BESTE“. Und was ist nur das Beste? Es ist „Hamburgs großer Bauskandal“ – siehe die Abbildung! Warum dieser Bauskandal „NUR DAS BESTE“ sein soll, möchte ich gern wissen. Aber noch sehr viel gerner möchte ich wissen, wie es aktuell um Ahrensburgs großen Bauskandal steht – Stichwort: Alte Reitbahn, Kino und Sozialwohnungen. 

Was man so hinter vorgehaltener Hand vernimmt, das sind Informationen, dass die Angelegenheit zwischen Stadt und Investor mit Hilfe von Rechtsanwälten verhandelt wird. Aber ich als Bürger möchte wissen: Warum passiert das alles out of record?! Haben wir Bürger vielleicht kein Recht darauf zu erfahren, was hinter den Kulissen geschehen ist und wer was verschuldet hat? Sind es vielleicht die Schuldigen,  die bei diesem schrägen Spiel dafür sorgen, dass nichts an die Öffentlichkeit gelangt, was ein düsteres Bild nicht nur auf den Investor wirft, sondern auch auf beteiligte Beamte und Politiker werfen könnte…?

Ein schräges Spiel um eine Immobilie in Ahrensburg kennen wir aus der Vergangenheit nicht nur vom Lindenhof, sondern auch aus dem Debakel rund um den Bau vom CCA in der Claus-Groth-Straße, die an dortiger Stelle seither zur Rampengasse geworden ist. Was hier tatsächlich passiert ist, nämlich ein offenkundiger Beschiss an uns Bürger, das ist bis heute im Dunkel geblieben und mit dem Mäntelchen der Vergessenheit zugedeckt worden – nicht zuletzt auch von der örtlichen Presse. Eine Vogel-Strauß-Politik im Schilda des Nordens. Und „Frau Hase“, die damalige Bürgermeisterin, weiß von nix und genießt nun schon schon seit vielen Jahren fröhlich ihre Pension.

Wer weiß mehr zum aktuellen Geschehen…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Februar 2026

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