Wenn Sie ein gutes Werk für arme Kinder in der Region tun möchten, meine lieben Mitbürger, dann spenden Sie bitte an den Kinderschutzbund, und zwar direkt!

Der MARKT bringt in seiner aktuellen Ausgabe einen Beitrag mit der Überschrift: „Kinderschutzbund distanziert sich von betrügerischen Spendensammlern“. Das sind Typen, die auf der Straße die Menschen um eine Spende angehen, die angeblich für den Kinderschutzbund sein soll, und die den Spendewilligen ein Kartenlesegerät unter die Nase halten, um eine Spende vom Konto abzubuchen. Und statt der zugesagten 20 Euro wird dann eine „hohe dreistellige Summe“ abgebucht, was der also Betrogene erst hinterher und dann zu spät erkennt.

Ich habe den Bericht, den Sie im MARKT lesen können, an den Rand gestellt und ein Insert daraus, wo Sie sehen können, wie Sie für Kinder in Not an den Kinderschutzbund spenden können. Einen solchen Hinweis habe ich in Vergangenheit auch schon öfter gemacht.

Genauso habe ich vielfach darauf hingewiesen, dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg auf dem kommerziellen Werbeportal der Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH  & Co. KG, die privat von BürgerStifter Dr. Michael Eckstein betrieben wird, permanent Spendengelder akquiriert mit dem Hinweis, dass das gesammelte Geld „für Schulausstattung benachteiligter Schüler“ ist – siehe die nachfolgende Abbildungen rechts!

Wie aufmerksame Leser von Szene Ahrensburg wissen, gibt es von der BürgerStiftung Region Ahrensburg gar keine „Initiative“ mit der die Stiftung den benachteiligten Schülern hilft, sondern die Stiftung sammelt lediglich das Geld fremder Leute, hortet es auf ihrem eigenen Haspa-Konto, um es dann irgendwann mal nach eigenem Gutdünken weiterzuleiten wie zum Beispiel an den Kinderschutzbund.

Was soll das? Warum weist die BürgerStiftung die Bürger nicht direkt auf die Spendenkonten vom Kinderschutzbund hin? Klar, die BürgerStiftung Region Ahrensburg will mit ihrem Tun beim Bundesverband Deutscher Stiftungen suggerieren, dass sie gütig ist und deshalb das „Gütesiegel“ vom Verband bekommen soll. Und der Verband merkt oder begreift es nicht, dass eine „Geldbriefträgerfunktion“ nicht der Güte entspricht, die man allgemein erwartet von einer Stiftung, die stiftet.

Und ausgangs noch eine Frage: Carmen Lau, die sich in den Anzeigen auf Ahrensburg-Portal der Öffentlichkeit ungeniert und permanent als Protagonistin für Spendensammlungen präsentiert wie ein Zeuge Jehovas mit dem „Wachturm“, diese Frau ist Geschäftsführerin der BürgerStiftung Region Ahrensburg. Und falls sie dort nicht ehrenamtlich tätig ist, sondern ein Gehalt bezieht, dann stellt sich für mich die Frage: Erhält die Geschäftsführerin der Stiftung vielleicht ihr Gehalt von den Spendengeldern, die sie sammelt…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. März 2026

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