Glosse zum Wochenende: Eine Schleichwerbung für Busenfreunde

Nicht nur als ehemaliger Werbeleiter des weltbekannten Magazins „Playboy“, sondern auch als Editor von Szene Ahrensburg weiß ich: Sex sells. Jedes Mal, wenn ich das Thema Sex & Erotik auf meinem Blog platziert habe, dann kann ich aus den Click Rates (Click-Through-Rate, kurz CTR) ablesen: Leser von Szene Ahrensburg sind sehr interessiert an dieser Thematik und besonders dann, wenn es sich dabei um Offerten handelt, die sich im Erotikbereich der Stadt Ahrensburg ergeben. 🤭

Symbolbild: Mel Ramos

Weil es in unserer Schlossstadt kein Rotlichtmilieu gibt – jedenfalls ist mir ein solches nicht bekannt – bin ich mal wieder zwecks Recherche auf Google gegangen und habe dort die Stichworte Sex, Erotik und Ahrensburg in die Suchmaske eingegeben. Das Resultat war allerdings nicht besonders prickelnd, aber lehrreich ist es aber durchaus.  Denn ich habe auf einem Online-Portal ein neues Ahrensburger Geschäftsmodell entdeckt, das angeblich von einer Person aus unserer Stadt betrieben wird und vielleicht für den einen oder anderen männlichen Leser von ganz speziellem Interesse sein könnte.

Es handelt sich dabei um eine Anzeige einer weiblichen Person aus Ahrensburg, die sich namentlich nicht outet, aber immerhin erklärt sie, dass sie homosexuell ist. Und diese Person möchte gern einen Mann zur Brust nehmen, und zwar gegen Entgelt, denn es ist „Interesse an Geld“ vorhanden, wobei der potentielle Kunde ein finanzielles Angebot machen darf. 🤗

Symbolfoto: pixabay

Ich bin sicher, dass die besagte Person ihr Dienstleistungsgewerbe angemeldet hat, denn als „bezahltes Hobby“ würde es beim Finanzamt Stormarn wohl kaum als steuerfrei anerkannt werden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Person sich von einem Bodydesigner eine Brustkorrektur aus Silikon hat machen lassen, sodass die Kosten dafür steuerlich absetzbar wären, wenn daraus Einnahmen entstehen und versteuert werden. 😇

Na, sind Sie nun spitz neugierig geworden? Wenn Sie ein Mann ab 50 sind, dann könnte das Angebot für Sie relevant sein. Wozu ich allerdings ausdrücklich vorausschicken muss: „Kaviar ist tabu“!

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. März 2026

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