Wenn ich am Morgen nicht weiß, was für ein Thema ich auf Szene Ahrensburg stellen kann, dann brauche ich nur zum Hamburger Abendblatt zu gucken, und schon bin ich voll im Thema. 😉 Heute zum Beispiel bekam ich online „Stormarn in 3 Minuten“ von Olaf Lüttke, der
sich dabei als bisexuell outet, nämlich als „Redakteur/in“. Und was berichtet er/sie aus Stormarn? Er/sie erzählt, dass er/sie mal längere Zeit in Südostasien gewesen ist, wo es ihm/ihr die scharfen Gerichte angetan haben, die ihm/ihr den Schweiß auf die Stirn getrieben haben – siehe die Abbildung links! Und diese Information aus Südostasien ist doch wirklich hochinteressant, oder finden Sie nicht, liebe Stormarner?
Wenn Sie asiatische Küche mögen aber nicht so scharf essen möchten wie in Südostasien, liebe Ahrensburger, dann finden Sie heute im gedruckten Stormarn-Teil den halbseitigen Bericht: „Kult-Chinese Westsee Palast feiert 50. Geburtstag“. Das Dumme ist nur: Dieser Kult-Chinese dürfte im Kreis Stormarn
weitgehend unbekannt sein, denn man findet ihn dort nicht, sondern er kocht und serviert im Kreis Herzogtum Lauenburg, dem norddeutschen Land des Lächelns. Und der Bericht von Susanne Tamm stammt aus Wohltorf.
Ist es nicht immer wieder lustig luschig, wie die Stormarn-Leser vom Hamburger Abendblatt vergackeiert werden? Was sagt eigentlich der Leserbeirat dazu, von dem man lange nichts mehr gehört hat…? 😉
Und weil auf den zwei Seiten vom Stormarn-Teil noch eine halbe Seite übrig geblieben ist, hat man dort einen Seitenfüller platziert, nämlich eine Anzeige.
