Berichtet das 3. Buch Abendblatt heute von einem Wunder?

Heute lesen wir im 3. Buch Abendblatt: „Mann bekommt gestohlenes Rad nach Abendblatt-Bericht zurück“. Und wir erfahren, dass ein Mann aus Elmenhorst „erst durch einen Bericht im Abendblatt“ darauf aufmerksam gemacht wurde, dass sein Fahrrad in Ahrensburg gestohlen worden war. So, und nun kommt das Wunder: Der Elmenhorster kam in das Polizeirevier in Ahrensburg und „legte den Zeitungsausschnitt vor“  – siehe die Abbildung!

aus: Hamburger Abendblatt

Vorab: Es gibt sowohl ein Elmenhorst in Stormarn als auch in Lauenburg. Genauso wie es ein Elmenhorst gibt in Vorpommern und im Landkreis Rostock. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich im Bericht der Stormarn-Redaktion um das Elemenhorst in Stormarn handelt, denn nur dort gibt es auch das 3. Buch Abendblatt mit dem Stormarn-Teil. Und darum ist die Redaktion stolz nach dem Motto: Was wir drucken, wird auch im Kreis Stormarn gelesen! Womit wir wieder bei dem eingangs erwähnten Wunder sind.

Helfen Sie mir: Ich finde im 3. Buch Abendblatt keinen Bericht, den der Fahrradbesitzer gelesen und ausgeschnitten haben könnte! Habe ich den Beitrag vielleicht überlesen? Stand er womöglich gar nicht im 3. Buch Abendblatt, sondern an anderer Stelle im Abendblatt  – vielleicht im Feuilleton…?

Wer mir als erstes per Kommentar nachweist, an welchem Tage der Beitrag in der Zeitung gedruckt wurde, der bekommt von mir eine CD von Schubiduu…uh, denn dort geht es ja auch gespenstisch zu. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. August 2017

12 Gedanken zu „Berichtet das 3. Buch Abendblatt heute von einem Wunder?

  1. Wolfgang Schrimpff

    Hallo Herr Dzubilla,
    könnte es vielleicht so sein, dass besagter Elmenhorster vielleicht treuer Leser von „Szene Ahrensburg“ ist und durch Ihren Beitrag „Eilmeldung der Stormarn-Redaktion: Fahrrad gefunden“ vom 3. August 2017 auf die Veröffentlichung in Hamburger Abendblatt online aufmerksam wurde? Diese hat er vermutlich sofort ausgedruckt und zur Polizeistation getragen.
    Merke: Immer regelmäßig bei „Szene Ahrensburg“ nachschauen, dann bekommt man auch sein Fahrrad zurück!
    Mit nachbarlichen Grüßen
    Wolfgang Schrimpff

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  2. chessy

    HA 8.8.2017
    http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article211448353/Ahrensburger-Polizei-sucht-Eigentuemer-dieses-Fahrrads.html

    Einer Streife war ein Mann aufgefallen, der ein Fahrrad schob und das Hinterrad anheben musste, weil dort ein Schloss angebracht war.

    Ahrensburg. Die Polizei in Ahrensburg sucht den Eigentümer eines silberfarbenen Herrenfahrrads der Marke Fischer, das die Beamten am Sonntag, 30. Juni, sichergestellt haben. Einer Streife war gegen 2.30 Uhr an der Klaus-Groth-Straße ein Mann aufgefallen, der ein Fahrrad schob. Ungewöhnlich war, dass der Mann das Hinterrad anheben musste, weil dort ein Zahlenschloss angebracht war.

    Der 30 Jahre alte Mann aus Ahrensburg, der polizeilich bislang noch nicht in Erscheinung getreten war, machte zur Herkunft des Rades keine Angaben. Die Polizei vermutet, dass es gestohlen wurde. Doch bislang hat niemand einen Diebstahl angezeigt. Deshalb sucht die Polizei jetzt öffentlich mit Foto nach dem Eigentümer.

    Wem das Rad gestohlen wurde, oder Hinweise dazu geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Ahrensburg zu melden Telefon: 04102/809-0.

    Schade, hätte doch auch mit dem Artikel ein neues Fahrrad bekommen können. – Nun ist zu spät!!

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  3. Andreas Hausmann

    Als umsichtiger Radfahrer finde ich es nach wie vor bizarr, dass da jemandem erst durch einen Zeitungs/Internetartikel auffällt, dass sein Fahrrad geklaut wurde.
    Was sind denn das für nachlässige, verträumte, blinde Kinder (oder auch Erziehungsbefohlene), die den Verlust eines Rades erst Tage danach über eine Pressemeldung bemerken.
    …war wahrscheinlich nichts wert das Rad, oder gar selbst irgendwo gefunden.

    Mir als Radfahrer fällt sofort ein fehlendes Rad oder Zubehörteil auf.

    Mann, mann, mann, watt für eine verträumte Welt…..

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    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Ich vermute, dass der Mann aus Elmenhorst die Open Air Bar von Penny in der Rampengasse besucht hat. Danach konnte er mit seinem Rad nicht nach Hause fahren. Erst als er wieder nüchtern war, hat er danach gesucht. 😉

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      1. Andreas Hausmann

        Wie viel muss man (n) trinken, um so alkoholisiert zu sein, dass es einem tagelang nicht auffällt, bzw dass er Tage benötigt, um wieder so nüchtern zu sein, sein Fahrrad zu vermissen und wieder Zeitung lesen zu können?

        Vielleicht sogar besser, dass das Fahrrad vorübergehend entwendet wurde, sonst wäre der Bestohlene betrunken über die Ahrensburger Straßen nach Hause getorkelt (wie sagt man das beim Radfahrer: gewankt, geeiert??).
        Hat der Dieb sogar noch etas Gutes getan….

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