Charity-Objekt: 2 Milliarden US-Dollar für Szene Ahrensburg

Wenn Sie heute auf Szene Ahrensburg keinen aktuellen Beitrag über die Ahrensburger Szene finden, dann liegt es daran, dass ich mich über nichts mehr ärgern muss, was in der Stadt passiert. Schöner noch: Ich kann mich beruhigt in den Massagesessel in meinem Büro setzen und es mir Champagner & Beluga gut gehen lassen. 🙂

Der Grund: In einer E-Mail, die ich in der vergangenen Woche bekommen habe, wurde mir mitgeteilt, dass ein Ehepaar in der Lotterie 1.255.272 Millionen US-Dollar gewonnen hat und mir deshalb 2.000.000.000 US-Dollar spenden wird. Wohlgemerkt: 2 Milliarden US-Dollar.

Sie werden verstehen, dass ich nun sehr viel Zeit aufwenden muss, um 2 Milliarden US-Dollar auszugeben. Da bleibt mir keine Zeit mehr, um mich um mein Blog zu kümmern und die Ärgernisse genauso wie die positiven Seiten von Ahrensburg zu beschreiben. Aber: Bis das Geld auf meinem Konto ist, werde ich erst einmal weiter kommentieren.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Februar 2018

8 Gedanken zu „Charity-Objekt: 2 Milliarden US-Dollar für Szene Ahrensburg

  1. Peter Egan

    Wie wär’s mit einer großzügigen Spende für das Stadtmarketing?
    Ab einer entsprechenden Spendensumme würde ich mich dafür einsetzen, den Muschelläufer in „Das Füllhorn des unbekannten Bloggers“ umzubenennen

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  2. Peter Egan

    Jemand könnte einen Antrag an den Hauptausschuss vorbereiten, die Stadt möge bis zu 3,5 Millionen Dollar für Spesen und Notargebühren vorschießen, sozusagen als Vorschuss auf spätere großzügige Spenden.
    Wer das Morgen gestalten will, muss heute investieren.

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  3. Peter Egan

    Ich könnte das womöglich dem Vorstand und den 12 zuständigen WAB-Gremien erläutern und bei günstiger Rezeption eine Urabstimmung beantragen.
    Vielleicht können ja Herr 50870734 und Frau Estrada/James mal in unsere Fraktion kommen und ihr groißzügiges Ansinnen erläutern.
    Da das Stadtmarketing erst ab 2059 operativ sein will, müssen wir uns halt etwas anderes einfallen lassen, um Ahrensburg gebührend bekannt zu machen. Die Sache mit dem Klo war ein guter Anfang, aber es muss weitergehen mit den Knallern der Woche.
    Falls jetzt jemand stutzt: heute ist Karneval, da darf jeder alles sagen, solange es blöd ist.

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    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Hallo Herr Egan – Karneval ist ja auch eine ernste Sache, jedenfalls für die Karnevalisten. Und da hätte ich – tätäää! tätäää! – eine geradezu geniale Idee, welche die Stadt Ahrensburg noch einmal so berühmt machen könnte wie mit dem Luxus-Klo – diesmal allerdings im positiven Sinne, und zwar: Wir nehmen die damalige Abstimmung der Stadtverordneten über eine Versetzung des Muschelläufers ernst und versetzen ihn. Das geht einfach: Hubschrauber bestellen, Seil um den Blaumann legen und ab gehts zur Ostsee, wo der Muschelläufer zu den Muscheln auf die Bank gestellt wird. Und damit der Wolke nichts dagegen unternehmen kann, gestalten wir das Rondeel einfach neu im Rahmen der Städtebauförderung, indem wir dort wunderschöne Glasarkaden im Antik-Look bauen lassen, bei denen der Muschelläufer erkennbar im Wege gestanden hat. Mein Tipp: Nehmen Sie das einfach in Ihr neues Wahlprogramm auf, und Sie werden sehen: Die WAB bekommt in der neuen Stadtverordneten-Versammlung die absolute Mehrheit. Und das wollen Sie doch, oder etwa nicht…?

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