Brandaktuelle Nachricht: Martin Schulz nominiert Tobias von Pein zum potentiellen Außenminister

Die Meldung ist so heiß, dass ich sie nur in kurzen Sätzen wiedergebe, weil ich mir daran nicht die Finger verbrennen möchte. Wie ich soeben aus Berlin erfahren haben will, hat der zur Zeit noch amtierende SPD-Vorsitzende Martin Schulz nach seinem „freiwilligem“ Rücktritt von seinem Wunschamt als Außenminister nun den Schleswig-Holsteiner Landtagsabgeordneten Tobias von Pein zum potentiellen Nachfolger von Sigmar Gabriel ernannt.

Genossenschaft: Martin Schulz nominiert Tobias von Pein

Zur Begründung sagte Schulz: „Der Genosse von Pein hat von Anfang an an mich geglaubt. Und weil er inzwischen der letzte ist, der noch an mich glaubt, will ich ihn in meiner letzten Amtshandlung als Parteivorsitzender belohnen dafür, dass er an mich glaubt.“

Tobias von Pein, der als Landtagsabgeordneter zum wiederholten Male nicht gewählt sondern nachgerückt wurde, weiß noch gar nichts von seiner Zukunft, zumal die Rede von Schulz aus der Bütt einer Karnevalsveranstaltung gehalten wurde von einem Schulz-Double. Dieser Darsteller möchte aber nicht genannt werden, weil er mit der Sache ab und für sich gar nichts zu tun haben will.

Das in aller Kürze mit einem dreifach donnernden Helau!  

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Februar 2018

4 Gedanken zu „Brandaktuelle Nachricht: Martin Schulz nominiert Tobias von Pein zum potentiellen Außenminister

  1. Der Spatz vom Rathausdach

    Und Martin Schulz wird bei der kommenden Kommunalwahl in Ahrensburg als Stadtverordneter kandidieren. Das ist aber noch geheim!

    Antworten

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