Archiv für den Monat: Dezember 2017

Nachrichten, die ich mir in 2018 für Ahrensburg wünsche

Am Ende eines Jahres wünscht man sich im Allgemeinen einen guten Rutsch ins neue Jahr, das Gesundheit, Glück und Freude bescheren soll. Und all das wünsche ich Ihnen genauso! Dazu äußere ich noch ein paar spezielle Wünsche, unsere Stadt Ahrensburg betreffend. Diese Wünsche habe ich in willkürlicher Reihenfolge notiert, so, wie sie mir gerade eben in den Kopf gekommen sind.

Ach ja, und noch was: Bestimmt haben auch Sie als Bürger von Ahrensburg ein paar Wünsche für Ihre Stadt. Die dürfen Sie hier in Kommentaren äußern, wobei Sie sicher sein können, dass alle Ihre Wünsche auch gehört werden. Ob sie allerdings auch erhört werden, vermag ich natürlich nicht zu sagen. Aber wünschen kann man ja! 😉

Alsdann: Ich starte nun mit meinen gesammelten Wünschen an das neue Jahr und also lautend: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Dezember 2017

Ahrensburg: Wünsche für das Jahr 2018 von Max & Moritz und der Frommen Helene

Im 3. Buch Abendblatt finden wir heute eine ganze Seite mit „Schlagzeilen, die wir uns für das kommende Jahr wünschen“. Bezüglich Ahrensburg haben sich drei Redaktionsmitarbeiter zu Wort gemeldet, als dieses sind Ralph-André Klingel-Domdey, Hinnerk Blombach und Dorothea Benedikt.

Klingel-Domdey kommt uns  wieder mal mit einem seiner Lieblingsthemen: Abriss des Rathauses. Er möchte, dass Kiel den Denkmalbeschluss der vorherigen Regierung zurücknimmt. Und Klingel-Domdey fabuliert sein(en) Traum(a) wie folgt:

Hintergrund ist eine repräsentative Erhebung eines Meinungsforschungsinstituts, in der sich eine überwältigende Mehrheit der stimmberechtigten Einwohner der Schlossstadt gegen eine Sanierung des umstrittenen Scheuermann-Baus und für eine umfassende Neugestaltung des Ensembles Rathaus- und Stormarnplatz ausgesprochen hat. Nicht einmal zehn Prozent der Befragten schließen sich darin der Einschätzung des Landesamtes für Denkmalschutz an, der Verwaltungssitz sei ein ‚herausragendes Gebäude von architekturhistorischer Bedeutung’.“

Und mit solcher Utopie will der Redakteur falsche Tatsachen in die Köpfe seiner Leser setzen, um damit deren Meinung zu manipulieren. Und später wundert er sich dann, warum mehr und mehr Leser sich von der Zeitung verabschieden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Dezember 2017

Was im 3. Buch Abendblatt so alles prangt

Sie kennen natürlich den Begriff „prangen“. Und vermutlich wissen Sie auch, was „prangen“ bedeutet, nämlich: die eigene Pracht entfalten, Eindruck machen, prahlen. Im Wahrig Synonymwörterbuch finden wir unter dem Begriff „prangen“ folgende Synonyme: „prunken, glänzen, strahlen, leuchten, gleißen, funkeln, glitzern, schillern, prächtig/prunkvoll sein, Pracht/Prunk entfalten“.

aus: Hamburger Abendblatt online

Carmen Michels – wieder mal ein neuer Name in der Redaktion vom 3. Buch Abendblatt – schreibt dazu heute in der besagten Stormarn-Beilage: „Seit Weihnachten prangt (!) an der Wand bei dem neuen Biomarkt Denn’s ein Hakenkreuz-Graffito“ – siehe die Abbildung links! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Dezember 2017

Altes und nichts Neues von und über Felizitas Thunecke

Gottfried Böttger wird nicht dabei sein in der Ahrensburger Musiknacht im kommenden Jahr, schreibt Monika Veeh und begründet auch, warum nicht: „Der Boogie-Woogie-Pianist ist in 2017 verstorben“. Und er wird Felizitas Thunecke fehlen, berichtet Frau Veeh, denn „er war einfach immer und überall dabei“ – siehe das nachstehende Original-Zitat!

aus: ahrensburg24

Und wir erinnern uns: Felizitas Thunecke hat einen kostenpflichtigen Gedächtnisabend für Gottfried Böttger veranstaltet, worüber ich hier berichtet habe. Doch nirgendwo habe ich danach etwas gelesen, wieviel Geld aus den Einnahmen dieser Veranstaltung die Kassiererin Thunecke tatsächlich und wie im Vorwege angekündigt war an die Musiktherapie im Altonaer Kinderkrankenhaus überwiesen hat. Auch die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt schweigt darüber wie ein Grab. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Dezember 2017

Der Blogger ist wieder zurück, und zwar aus der Sonne

Gerade komme ich mit Familie aus dem Weihnachtsurlaub zurück. Heute Morgen hatten wir noch das nebenstehende Bild vor Augen – heute Abend sah es hier in Ahrensburg nicht mehr ganz so sonnig aus wie nach unserem Frühstück auf Fuerteventura.

Nein, ich will Sie nicht neidisch machen. 😉 Ich möchte nur auf diesem Wege allen, die mich in der vergangenen Woche versucht haben, im Büro zu erreichen, kurz mitteilen, dass ich wieder im Büro und somit erreichbar bin.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Dezember 2017

Vom Glück des Bürgers, in Schleswig-Holstein zu leben!

Liebe Mitbürger, haben Sie mitbekommen, was die BILD-Zeitung vor ein paar Wochen gemeldet hat? Die Meldung betrifft den „Glücksatlas 2017“, eine repräsentative Studie der Deutschen Post. Und hier hat sich ergeben: Wir in Schleswig-Holstein leben im Bundesland der Glücklichen!

aus: BILD-Zeitung

Schleswig-Holstein liegt auf Platz 1 der Zufriedenheit. Und Ahrensburg liegt bekanntlich in diesem Bundesland. 🙂 Allerdings kommt in der Meldung nicht zum Ausdruck, wo Ahrensburg auf der Stufe der Lebenszufriedenheit in Schleswig-Holstein liegt. doch das kann jeder von uns natürich für sich selber beantworten.

Ein Bürger in Ahrensburg muss sehr nachdenklich auf den Glücksatlas 2017 blicken, und zwar wenn er nach Mecklenburg-Vorpommern guckt: Platz 17 von 19 Bundesländern. Und so kann der betreffende Bürger sich froh und glücklich preisen, dass er in Ahrensburg wohnen und leben kann und nicht etwa in Schwerin.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Dezember 2017

Weihnachtsgeschichte – Lukas 2, 1-20

Es begab sich zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Die Heilige Familie mit dem Lamm (Raffael 1483-1520)

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Dezember 2017

Weihnachtsgeschenk: Thomas Bellizzi (FDP) lobt Roland Wilde (CDU), berichtet Monika Veeh (ahrensburg24)

Üblicherweise ist es immer so, dass Bürgervorsteher Roland Wilde die Stadtverordneten lobt. Diesmal war es anders: Der Stadtverordnete Thomas Bellizzi hat den Bürgervorsteher gelobt. Das jedenfalls können wir den Worten der Werbejournalistin Lilliveeh entnehmen, die wie folgt berichtet:

Thomas Bellizzi lobte Roland Wilde für seinen engagierten Blick: „Sie schauen nach vorne mit dem Wissen der Unzulänglichkeiten aus der Vergangenheit. Als diplomierter Verwaltungsfachwirt beäugen sie die Verwaltungsarbeit manchmal sehr kritisch.“  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Dezember 2017

Mein Rat von vor Jahren entpuppt sich als Export-Schlager!

Vor einigen Tagen machte die BILD-Zeitung mit der Schlagzeile auf: „Deutsche Rentner sind Export-Schlager“ und der Feststellung: „Ihre Berufserfahren wird in der ganzen Welt gebraucht“ – siehe die Abbildung! Das ist wohl richtig, in Ahrensburg jedoch gilt es nicht.

Als der Bürgermeister dermaleinst sein Amt frisch in Ahrensburg angetreten hatte und ich noch voller Zuversicht gewesen bin, dass er die Aufgaben auch wuppen würde, da gab ich ihm den folgenden Rat:

In Ahrensburg gibt es viele Fachleute im Rentenalter, die ein unbezahlbares Wissen haben, das man für Ahrensburg einsetzen könnte. Um nur drei Namen von Bürgern als Beispiele zu nennen, die ihre Mitarbeit der Verwaltung immer wieder kostenlos angeboten haben: Knoll, König, Lange. Gründen Sie mit diesen und weiteren Rentnern einen Verein im Gedenken an den Großen Bellheim, und bringen Sie diese Fachleute in regelmäßigen Abständen an einen Tisch. Und dann diskutieren Sie hier die Probleme, die Sie als Bürgermeister genauso bewegen wie sie die Einwohner der Stadt bewegen!“

Dieser Rat war schon allein deshalb gut, weil der Verwaltungschef damit auf den Rat von erfahrenen Fachleuten zurückgreifen könnte, die er nicht dafür bezahlen müsste – im Gegensatz zu den vielen freien Beratern, die erst mal an sich und ihre Honorare denken statt an echte Problemlösungen für Ahrensburg.

Der Bürgermeister fand meine Idee damals sehr interessant. Und dabei ist es auch geblieben. Denn für den Verwaltungschef von Ahrensburg muss Guter Rat teuer sein.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Dezember 2017

Unikatplakat vor der Sparkasse Holstein – wie geht sowas?

In der City-Light-Säule vor der Sparkasse Holstein in der Hamburger Straße ist ein Plakat zu sehen mit dem Text: „PLAY PAUSE REPEAT YEONGHIN LEE FREDERIKE SEIDE DANIELA TAKERVA“ und dazu noch etwas Kleingedrucktes, das der flüchtige Passant oder Autofahrer aber nicht lesen wird. Und in der freien Fläche spiegelt sich das Bild der Straße – siehe die Abbildung!

Vor der Sparkasse Holstein

Was steckt hinter diesem geheimnisvollen Plakat? Erklärung: Es wird hier  für eine Ausstellung in der Galerie im Marstall geworben. Und weil diese Galerie von der Kulturstiftung der Sparkasse unterhalten wird, ist es auch wohl kein Zufall, dass das Plakat direkt vor dem Kreditinstitut steht, um dafür Werbung zu machen.

Aaaber: Kann man bei der Plakatfirma nur ein einziges Plakat schalten? Nein, das kann man nach meinem Wissen nicht. Und deshalb vermute ich, dass dieses Plakat aus den Gratisflächen stammt, die Ahrensburg von der Firma bekommt, um damit für städtische Zwecke zu werben. Und wenn die Sparkasse Holstein dafür nichts in die Stadtkasse gelöhnt hat, dann wäre das schon sehr, sehr fragwürdig. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Dezember 2017