Quod erat demonstrandum: Luther war ein Blogger

Ich muss es einfach mal festhalten: Luther, nämlich Martin, war kein Redakteur bei einer Lokalzeitung. Luther hat auch in keinem Anzeigenblatt geschrieben, genauso wenig wie er sich auf einem Werbeportal geäußert hat. Martin Luther war ebensowenig ein Facebooker wie er auch kein Twitterer gewesen ist, sondern „Luther war ein Blogger“.

Wer das nicht glaubt, der gehe zur Stadtbücherei, wo er sich selbst davon überzeugen kann – siehe die Abbildung! Und live vor Ort können Sie sich von Sebastian Schnoy überzeugen lassen, und zwar am 28. 09. 2017 um 20 Uhr im Marstall

Und was unterscheidet einen Blogger von einem Redakteur oder Dampfplauderer? Richtig: Luther war ein Protestant, der dem Volke aufs Maul geschaut hat! Und würde er heute leben, dann würde er das Geschehen in der Stadt auf seinem Blog kommentieren und gegen alles Unredliche protestieren. So, wie ich es seit über 8 1/2 Jahren tue, denn ich bin Blogger und Protestant – getauft und konfirmiert. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. September 2017

2 Gedanken zu „Quod erat demonstrandum: Luther war ein Blogger

  1. Rohde

    Und wenn schlagen Sie Ihre Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Ahrensburg, damit das Volk den Weg online zu Ihrem Blog auch findet? Ich kenne viele Menschen in der Stadt, die Szene Ahrensburg noch gar nicht kennen. 😉

    Antworten

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