Archiv für den Monat: Juni 2017

Heute schon wieder ein Lob auf Szene Ahrensburg

Am heutigen Tage habe ich mal wieder etwas Positives zu vermelden nach dem Motto: Was lange währt, wird endlich gut. Wie lange schon hatte ich auf den Unfug hingewiesen, auf teuren City-Light-Postern in Ahrensburg zu plakatieren, dass es in der Stadt ein Schloss gibt, vor dem die Krokusse das ganze Jahr lang blühen. Und nun kam endlich die Erleuchtung, sprich Besserung.

Auf dem aktuellen Plakat vor dem CCA sehen wir nun schön übersichtlich aneinandergereiht die Veranstaltungen rund um das Ahrensburger Schloss-Ensembe – siehe die Abbildung! So macht ein Plakat auch Sinn, weil es für die Bürger zu einem Informationsstandort in der Innenstadt geworden ist. Genauso hat es sich schließlich schon damals der Herr Litfaß gedacht, als er die nach ihm benannte Plakatsäule erfunden hatte.

Zur Erinnerung: Auf den City-Light-Poster-Säulen, die in Ahrensburg stehen, bekommt die Stadt eine Seite gratis zur eigenen Verfügung. Meine Idee, dort den Bürgern auch einmal das Thema Kinderarmut plakativ in Erinnerung zu bringen, wurde von der Stadt nicht für wichtig erachtet. Noch nicht. Aber vielleicht ist die Verwaltung auch in diesem Punkt noch lernfähig…? 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Juni 2017

Ein lobendes Wort für Szene Ahrensburg vom Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein

Lobende Worte für die Leistung eines Journalisten sind umso bemerkenswerter, wenn der Lobende eine herausragende Persönlichkeit ist. Wie zum Beispiel Dr. Bernd Buchholz, der frischgebackene Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein – herzlichen Glückwunsch, Herr Minister Dr. Buchholz!

Worte des Ministers für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein

Bernd Buchholz hat mich via Facebook belobigt für meine Kolumne Spießer Alfons und für meine Arbeit auf diesem Blog – siehe die Abbildung! Diesen freundlichen Kommentar, das muss ich eingestehen, habe ich erst jetzt gelesen, als ich auf der Buchholz-Facebook-Seite nach etwas Anderem gesucht hatte. Aber diese seine Belobigung hat jetzt natürlich noch viel mehr Bedeutung, weil sie nicht nur von einem FDP-Politiker kommt, sondern nun auch der Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein hinter diesen Worten steht. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Juni 2017

Ironisch betrachtet: Kopflos im Baukastenanzug

Kopfos: Mode für Lego-Männchen…?

Was ist los in Ahrensburg vom 8. bis zum 15.07.2017? Ich weiß es, und zwar aus der Reklame. Hier annonciert das „Herrenhaus“ in der Hagener Allee, dass im genannten Zeitraum sogenannte „Business Days“, also Geschäftstage stattfinden, die es vermutlich an anderen Tagen nicht gibt.

Dazu wird als Highlight annonciert: Es   gibt im „Herrenhaus“ während der Geschäftstage einen „Baukastenanzug ab 299,-“ , was vermutlich Euro sind und nicht englische Pfund. Denn mit Mode aus England hat das „Herrenhaus“ mit dem abgebildeten „Sherlock Holmes“ im Firmenzeichen so gut wie gar nichts am Hut – jedenfalls in Vergangenheit nicht. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Juni 2017

Wie dämlich ist das denn, Herr Soukup: Polizisten in Ahrensburg haben sich „gut benommen“…?!

René Soukup vom 3. Buch Abendblatt berichtet heute online, dass Polizisten, die im Ahrensburger Park Hotel untergebracht waren, sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Der Reporter schreibt allen Ernstes: „Anders als die Kollegen, die nach einem Sex-Skandal nach Hause geschickt wurden, haben sich die Beamten in Ahrensburg gut benommen.“

aus: Hamburger Abendblatt Stormarn online

Ich zitiere: „Im Ahrensburger Park Hotel sind jetzt wieder rund 100 Polizisten aus mehreren Bundesländern in Einzel- und Doppelzimmern untergebracht, die den G20-Gipfel in Hamburg schützen sollen. Genauso viele beherbergte das Vier-Sterne-Superior-Haus auch bis vergangenen Montag. Im Unterschied zu den Kollegen aus Berlin, die in Bad Segeberg unter anderem durch Alkohol-Exzesse Schlagzeilen machten und von der Hamburger Polizei nach Hause geschickt wurden, ist es in der Schlossstadt ruhig geblieben.“

Ist das nicht eine irre Meldung? Da haben ein paar durchgeknallte Berliner Polizisten in Bad Segeberg echt Scheiße gebaut, worauf ein Reporter sofort in Ahrensburg recherchiert hat, ob die dort untergebrachten Polizisten sich womöglich ebenfalls danebenbenommen haben. Und weil sie das nicht getan haben, lautet die Meldung eben: „Park Hotel lobt G20-Polizisten als ‚vorbildliche Gäste'“. Und das Beweisfoto dazu hat der Wendler geschossen – siehe die Abbildung! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2017

Pflichtlektüre für Ahrensburger: Peter Egan (WAB) im MARKT und was der Apostel Matthäus dazu schon in der Bibel sagt

Ich empfehle Ihnen den heutigen Beitrag in der MARKT-Rubrik „Politiker und Parteien haben das Wort“ von Peter Egan, Stadtverordneter der WAB. Es ist dieses ein sehr klares Wort, das der Finanzexperte dort veröffentlicht. Und wenn man den Text als Ahrensburger liest, kann man sich nur an den Kopf fassen, wie der Kreis uns abzockt.

aus: MARKT Ahrensburg

Der Beitrag von Peter Egan macht es wieder einmal deutlich, dass einige Parteipolitiker „doppelgleisig“ fahren, was meint: Sie sitzen als Stadtverordnete in Ahrensburg und gleichzeitig als Kreistagsabgeordnete in Bad Oldesloe. Und wie steht es doch schon in der Bibel bei Matthäus 6,24? Ich zitiere: „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.“

Auf die Stadt Ahrensburg und den Kreis Stormarn bezogen heißt das: Bei der kommenden Kommunalwahl daran denken, liebe Mitbürger, dass Ahrensburger Politiker ausschließlich für das Wohl unserer Stadt arbeiten müssen! Doppelgleisig geht gar nicht.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2017

Gully: Der Ahrensburger ist auf den Hund gekommen

aus: Wikipedia

Saul Steinberg ( (1914 – 1999) war ein rumänisch-amerikanischer Zeichner und Karikaturist, und zwar ein begnadeter Künstler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Cartoons und Titelzeichnungen für das US-Magazin „The New Yorker. Dabei entstand auch im Jahre 1976 ein Titelbild, das bis heute ein beliebtes Postermotiv ist, nämlich die verzerrte Landkarte, die von einer bekannten New Yorker Straße ausgehend einen Teil der Weltkugel zeigt – siehe die Abbildung! Diese Idee wurde hernach für viele andere Städte weltweit plagiiert.

Auch mit der Weltstadt Ahrensburg ist so ein Plagiat-Plakat entstanden, das vom Schloss bis zur Antarktis reicht. Weder originell, noch sonderlich kreativ gestaltet. Dieses Poster sah ich vor einem Ahrensburger Laden in der Hagener Allee stehen, und zwar über einem Gully, wo die Hunde ihr Bein heben. Und die Vierbeiner wurden aufgefordert: „Schnapp zu!“  – wenn Sie mal auf die Abbildung klicken wollen!

Damit ist Ahrensburg quasi auf den Hund gekommen. Und das Poster soll allen Ernstes € 50,- kosten. Klar, man gönnt sich ja sonst nix.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2017

„Jugend im Rathaus“: Lieber Disco in Ahrensburg als ein Mehrgenerationenhaus

Monika Veeh überschreibt es auf ihrem von der Stadt gesponserten Werbeportal ahrensburg24 wie folgt: „Realpolitik bei Jugend im Rathaus: Auf diese Ideen kommen die Schüler“. Wobei die Vokabel „Realpolitik“ genauso falsch ist wie die unrealen Ideen der Schüler richtig sind.

Zitat: ahrensburg24

Verwaltung und Politik wollten Jugendlichen vermitteln, wie Politik in Ahrensburg funktioniert. Lilliveeh: „… bei Jugend im Rathaus wird dieses politische Fundament sehr realitätsnah geübt“. Aber das Gegenteil scheint mir der Fall gewesen zu sein: Es sieht ziemlich realitätsfern aus, was an Resultaten vermeldet wird.

Zuerst einmal muss ich anmerken, dass ich nicht zu dieser Veranstaltung eingeladen worden war. Monika Veeh genießt mit ihrem Werbeportal, das von der Stadt unterstützt wird,  privilegierte Rechte im Rathaus, offensichtlich auch unterstützt von Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU). So konnte ich nur auf dem Werbeportal nachlesen, was die Dame über die Veranstaltung „Jugend im Rathaus“ in Worten und vielen Bildern festgehalten hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juni 2017

Ich sehe schwarz für Ahrensburg: Statt Lakritz nun AWO!

Bin ich eigentlich der einzige Bürger in Ahrensburg, dem es unangenehm auffällt, wie unsere Stadt von der AWO, der sogenannten Arbeiterwohlfahrt „unterwandert“ wird? Wenn Sie meinen Blog-Eintrag über diese Ahrensburger Warenhandels-Organisation“ noch in Erinnerung haben und nachlesen, was ich sonst noch über die AWO berichtet habe, dann müssten Sie eigentlich genauso nachdenklich geworden sein wie ich es schon lange bin. Die AWO ist mehr und mehr zu einer riesigen Krake in der Schlossstadt geworden.

Ich rufe noch einmal in Erinnerung: In der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung sitzen zwei Herren aus dem Vorstand der AWO, die dort in der Fraktion der SPD mitregieren: Jürgen Eckert und Achim Reuber. Und die SPD hat auch einen Laden im AWO-Haus in der Manhagener Allee, wo man den Bürgern die Politik dieser Partei direkt über die Ladentheke verkaufen will. Dieser Laden ist aber die meiste Zeit geschlossen, da die an den Schaufensterscheiben plakatierten Ladeninhaber dort nicht ständig anzutreffen sind, will meinen: nicht zu üblichen Geschäftszeiten. So herrscht dort zumeist ein Publikumsverkehr wie im gegenüberliegenden Laden auf der anderen Straßenseite. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juni 2017

Schräge Schleichwerbung bei Lilliveeh auf Facebook

Dass es Makler gibt, die nicht seriös arbeiten, ist bekannt, weshalb solche Makler auch nicht auf Szene Ahrensburg werben dürfen. Und in Ahrensburg gibt es auch eine Maklerin, die wirbt unseriös, und zwar auf Facebook unter ahrensburg24.de – wenn Sie sich die Abbildung bitte mal anschauen wollen!

Da hat also ahrensburg24.de „Dunja Paaschs Beitrag geteilt“. Und dieser Beitrag ist nichts anderes als ein Verkaufsangebot für eine Hütte in einem Nest mit Namen Dagebüll, wo man nicht unbedingt wohnen möchte. Und dazu hat Dunja Paasch 9 neue Fotos hinzugefügt, was Angelika Hansen wieder mal gefällt.

Leser, die nicht wissen, dass Dunja Paasch eine Maklerin ist, ahnen wahrscheinlich nicht, dass es sich hier um knallharte Verkaufswerbung für eine Immobilie handelt, die lieblich als Facebook-Beitrag von Lilliveeh verbreitet wird, ohne dass dieses als Werbung gekennzeichnet ist. Und ob zu dem angezeigten Märchenpreis von 320.000 Euro noch eine Maklerprovision hinzukommt, erfahre ich hier auch nicht. Seriöse Makler-Werbung sieht anders aus.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juni 2017

Ein Strafprozess vor dem Amtsgericht Ahrensburg: Warum ich bei der Reporterin Dorothea B. im 3. Buch Abendblatt an einen bekannten Spruch von Wilhelm Busch denken muss

Wilhelm Busch hat es für die Nachwelt festgehalten: „Oft ist das Denken schwer, indes  / das Schreiben geht auch ohne es!“ Dieses bekannte Zitat fiel mir ein, als ich zwei aktuelle Beiträge von Stormarn-Reporterin Dorothea B. im 3. Buch Abendblatt gelesen hatte über einen Strafprozess vor dem Amtsgericht Ahrensburg, wo die Lübecker Staatsanwaltschaft einen Großhansdorfer vor den Strafrichter gezwungen hat wegen Hetzerei, Pöbeleien und Beleidigung zahlreicher seriöser Personen, darunter auch bekannte Richter und Rechtsanwälte.

aus: Hamburger Abendblatt

Vorab: Zu Beginn der Verhandlungen hatte Reporterin B. noch ziemlich korrekt über die Vorgänge geschrieben mit ihrem Beitrag: Mann pöbelt gegen Richter: Anklage“. Und danach war Kollege Christian T. im Gerichtssaal und berichtete sachlich richtig: Großhansdorfer wegen Hetzerei vor Gericht“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Juni 2017