Archiv für den Monat: Juni 2017

Ich sehe schwarz für Ahrensburg: Statt Lakritz nun AWO!

Bin ich eigentlich der einzige Bürger in Ahrensburg, dem es unangenehm auffällt, wie unsere Stadt von der AWO, der sogenannten Arbeiterwohlfahrt „unterwandert“ wird? Wenn Sie meinen Blog-Eintrag über diese Ahrensburger Warenhandels-Organisation“ noch in Erinnerung haben und nachlesen, was ich sonst noch über die AWO berichtet habe, dann müssten Sie eigentlich genauso nachdenklich geworden sein wie ich es schon lange bin. Die AWO ist mehr und mehr zu einer riesigen Krake in der Schlossstadt geworden.

Ich rufe noch einmal in Erinnerung: In der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung sitzen zwei Herren aus dem Vorstand der AWO, die dort in der Fraktion der SPD mitregieren: Jürgen Eckert und Achim Reuber. Und die SPD hat auch einen Laden im AWO-Haus in der Manhagener Allee, wo man den Bürgern die Politik dieser Partei direkt über die Ladentheke verkaufen will. Dieser Laden ist aber die meiste Zeit geschlossen, da die an den Schaufensterscheiben plakatierten Ladeninhaber dort nicht ständig anzutreffen sind, will meinen: nicht zu üblichen Geschäftszeiten. So herrscht dort zumeist ein Publikumsverkehr wie im gegenüberliegenden Laden auf der anderen Straßenseite. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juni 2017

Schräge Schleichwerbung bei Lilliveeh auf Facebook

Dass es Makler gibt, die nicht seriös arbeiten, ist bekannt, weshalb solche Makler auch nicht auf Szene Ahrensburg werben dürfen. Und in Ahrensburg gibt es auch eine Maklerin, die wirbt unseriös, und zwar auf Facebook unter ahrensburg24.de – wenn Sie sich die Abbildung bitte mal anschauen wollen!

Da hat also ahrensburg24.de „Dunja Paaschs Beitrag geteilt“. Und dieser Beitrag ist nichts anderes als ein Verkaufsangebot für eine Hütte in einem Nest mit Namen Dagebüll, wo man nicht unbedingt wohnen möchte. Und dazu hat Dunja Paasch 9 neue Fotos hinzugefügt, was Angelika Hansen wieder mal gefällt.

Leser, die nicht wissen, dass Dunja Paasch eine Maklerin ist, ahnen wahrscheinlich nicht, dass es sich hier um knallharte Verkaufswerbung für eine Immobilie handelt, die lieblich als Facebook-Beitrag von Lilliveeh verbreitet wird, ohne dass dieses als Werbung gekennzeichnet ist. Und ob zu dem angezeigten Märchenpreis von 320.000 Euro noch eine Maklerprovision hinzukommt, erfahre ich hier auch nicht. Seriöse Makler-Werbung sieht anders aus.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juni 2017

Ein Strafprozess vor dem Amtsgericht Ahrensburg: Warum ich bei der Reporterin Dorothea B. im 3. Buch Abendblatt an einen bekannten Spruch von Wilhelm Busch denken muss

Wilhelm Busch hat es für die Nachwelt festgehalten: „Oft ist das Denken schwer, indes  / das Schreiben geht auch ohne es!“ Dieses bekannte Zitat fiel mir ein, als ich zwei aktuelle Beiträge von Stormarn-Reporterin Dorothea B. im 3. Buch Abendblatt gelesen hatte über einen Strafprozess vor dem Amtsgericht Ahrensburg, wo die Lübecker Staatsanwaltschaft einen Großhansdorfer vor den Strafrichter gezwungen hat wegen Hetzerei, Pöbeleien und Beleidigung zahlreicher seriöser Personen, darunter auch bekannte Richter und Rechtsanwälte.

aus: Hamburger Abendblatt

Vorab: Zu Beginn der Verhandlungen hatte Reporterin B. noch ziemlich korrekt über die Vorgänge geschrieben mit ihrem Beitrag: Mann pöbelt gegen Richter: Anklage“. Und danach war Kollege Christian T. im Gerichtssaal und berichtete sachlich richtig: Großhansdorfer wegen Hetzerei vor Gericht“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Juni 2017

Ohwie lacht: Weihnachten im heutigen MARKT

Auf dem Kalender hat der Sommer gerade begonnen, im Anzeigenblatt MARKT dagegen wird heute schon auf Weihnachten hingewiesen – siehe die Abbildung! Ja, wir kennen ja den alten Spruch von Weihnachten, das immer so plötzlich kommt…! 😉

Der geschmückte Weihnachtsbaum im MARKT soll den Lesern gegenüber Zeugnis ablegen, wie aktuell das Blatt über das örtliche Geschehen berichtet. Wobei aus dem gezeigten Beitrag nicht ablesbar ist: Kommt dieser Weihnachtsbaum zu spät, stammt also noch vom vergangenen Weihnachtsfest, oder steht er heute schon für Weihnachten 2017…?

Auf jeden Fall ist damit endlich die zeitlose Frage der Kinder beantwortet, die da lautet: „Was macht der Weihnachtsmann eigentlich im Sommer?“ Wir erkennen: Er sitzt in der Redaktion vom MARKT und betreut „Das große Jahresgewinnspiel“! Kein Wunder, dass der Ohwie dazu lacht! 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Juni 2017

Eine herzliche Laune der Natur

Als Symbol unserer Liebe zeigen wir ein Herz. Das Herz ist der Motor des menschlichen Lebens, was bedeutet: Herzlosigkeit bedeutet das Ende der Menschheit. Und ich zitiere Johnny Depp, der mal gesagt hat: „Du kannst deine Augen schließen, wenn du etwas nicht sehen willst, aber du kannst nicht dein Herz verschließen, wenn du etwas nicht fühlen willst.“

Gestern bekam ich ein Herz aus der Natur, und zwar mit einer Frucht, die normalerweise kein Herz zeigt, nämlich die Kirsche. (Klar, es gibt „Herzkirschen“ von Sprengel, aber davon muss man schon sehr viele essen, um ein Herz vor Augen zu haben. 😉 ) Das Kirschenherz wurde gebildet aus zwei ineinander gewachsenen Kirschen mit zwei Kernen auf einem Stiel – siehe die Abbildung!

Womit ich allen Lesern von Szene Ahrensburg mit herzlichen Grüßen ein herzerfrischendes Wochenende wünsche! Und genießen Sie die Natur, solange ihr Herz noch schlägt! 🙂

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Juni 2017

Hereinspaziert: Roncalli – der schönste Circus der Welt!

Circus Roncalli ist wieder in Hamburg! Dieses Mal auf der Moorweide, dem Platz, den sich Circus-Direktor Bernhard Paul seit 40 Jahren immer wieder gewünscht hat. Und wenn Sie Kinder haben oder Enkel oder selber ein Herz für Zirkusnostalgie bewahrt haben: Gehen Sie zu Roncalli! Es wird ein unvergessenes Erlebnis.

Wir waren gerade mit unserer jüngsten Tochter dort, die sich total verliebt hat in die Show unter der Zirkuskuppel. Das sind Kindheitserlebnisse, die unsere Kids mitnehmen, bis sie selber mit ihren Kindern dort einmal hingehen werden. Denn Roncalli ist unsterblich. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2017

Klaus S. verschickt „Todesurteil“ per E-Mail

Der bekannte Hetzer und Nazi-Pöbler Klaus S. aus Großhansdorf, der mal Bürgermeister von Ahrensburg werden wollte, wurde vom Amtsgericht Ahrensburg zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 3.300 Euro verurteilt. Wenn er dieses Geld nicht zahlt, muss er für 50 Euro pro Tag in Haft. Hierzu erreichte mich folgende E-Mail:

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2017

Szene Ahrensburg zum Thema Werbung & Wirkung

Auf Szene Ahrensburg kann man bekanntlich auch Werbung schalten. Alle Läden in Ahrensburg, die in den vergangenen acht Jahren ihren Betrieb einstellen mussten, haben allesamt eines gemacht, nämlich keine Werbung auf Szene Ahrensburg geschaltet. 😉

Wie effektiv Werbung auf Szene Ahrensburg wirkt, beweise ich Ihnen anhand eines einzigen Exempels: Nur auf Szene Ahrensburg hatte ich ein Plakat veröffentlicht, mit dem ich die Bürger aufgefordert habe, nach Jamaika zu reisen. Will meinen: Ich habe für eine schwarz-gelb-grüne Regierung für Schleswig-Holstein geworben.

Das Ergebnis dieser Werbeschaltung auf Szene Ahrensburg dürfte Ihnen bekannt sein. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2017

Haspa: Missbrauch des Stormarn-Wappens für Werbung

Stormarn-Wappen

Die Werbung von privaten Firmen darf keine Symbole tragen, durch die der Betrachter denken könnte, dass es sich um eine behördliche, also staatliche Information handelt. Danach handelt ordnungswidrig, wer im geschäftlichen Verkehr widerrechtlich in identischer oder nachgeahmter Form ein Wappen, eine Flagge oder ein anderes staatliches Hoheitszeichen oder ein Wappen eines inländischen Ortes oder eines inländischen Gemeinde- oder Kommunalverbandes zur Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen benutzt (§ 145 Abs. 1 MarkenG).

Im Internet fand ich eine Anzeige, wo das Wappen von Stormarn zweckentfremdet wird. Genauer gesagt: Der Schriftzug Stormarn mit dem Schwan im Kampfstellung suggeriert, dass es sich hier um eine amtliche, also seriöse Veranstaltung handelt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juni 2017

3. Buch Abendblatt: Eine knallharte Wirtschaftswerbung mal wieder als redaktioneller Beitrag getarnt

aus: Hamburger Abendblatt

„Was macht Till Demtrøder auf einer Ahrensburger Baustelle?“, erkundigt sich Noah Weisswange im 3. Buch Abendblatt. Und die Antwort gibt er selber, der Fragesteller, der im Kleingedruckten aufzeigt: Till Demtrøder macht auf einer Ahrensburger Baustelle knallharte Wirtschaftswerbung.

Und wieder einmal hat die Redaktion vergessen, das Wörtchen „Anzeige“ über dieses Advertorial zu schreiben. Klar, wenn ein Werbungtreibender einen prominenten Promotor vor seinen Werbekarren spannt, dann lässt sich das bei primitiven naiven Journalisten prima als redaktionelles Thema verkaufen und ins  Blatt bringen. Und unsere gute Lilliveeh hat daraus sogar ein eigenes Thema gemacht, indem sie ihre Leser speziell zu dieser Werbeveranstaltung einlädt. Donni, donni aber auch!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juni 2017